Wettkampfberichte 2011

Übersicht

24./25.09.2011 - 17. Favoritner Jedermannzehnkampf
24.09.2011 - Enzersdorfer Herbstlauf
18.09.2011 - 10. Int. Ebreichsdorfer Stadtlauf
03.09.2011 - Triathlon Königsdorf
30.08.2011 - Einzelzeitfahren Niederrussbach
27./28.08.2011 - 24. Int. Austria Triathlon Podersdorf
19.08.2011 - 3. Sommernachtslauf Pama
07.08.2011 - Donauparklauf
07.08.2011 - 18. Int. Hornbach Krems Triathlon
24.07.2011 - 2. Sparkassen Mostiman Triathlon
26.06.2011 - 6. Weinviertler 1/8 Man
19.06.2011 - 24. Neufeld Triathlon
12.06.2011 - Leithaberg Radmarathon
11.06.2011 - Vienna City Triathlon
04.06.2011 - 7. Apfelland Triathlon
04.06.2011 - 12. Brucker Citylauf
28.05.2011 - Vienna City Triathlon
22.05.2011 - Ironman 70.3 St. Pölten
17.04.2011 - 28. Vienna City Marathon
03.04.2011 - 12. Fischamender Stadtlauf
20.03.2011 - Wien Energie FunRun
06.01.2011 - 10. Simmeringer Haide Dreikönigslauf

24./25.09.2011 - 17. Favoritner Jedermannzehnkampf


Unser Top-Läufer Markus begab sich in die Gefilde der Leichtathletik und nahm beim 17. Favoritner Jedermannzehnkampf teil. Mit 4412 Punkten steigerte er sich um mehr als 400 Punkte gegenüber dem Vorjahr und belegte damit den tollen 3. Gesamtrang.

Die Einzelwertungen:

-) 100 Meter: 12,61
-) Weitsprung: 5,02
-) Kugelstoßen: 9,01
-) Hochsprung: 1,60
-) 400 Meter: 53,95
-) 110 Meter Hürden: 18,72
-) Diskuswurf: 23,51
-) Stabhochsprung: 2,20
-) Speerwurf: 37,49
-) 1500 Meter: 57,00

Markus: Ich habe ca. 8 Wochen vor dem Zehnkampf mit dem spezifischen Lauf-Training begonnen, wobei mindestens zweimal pro Woche harte, kurze und vor allem schnelle Laufintervalle auf dem Programm standen. Kombiniert habe ich das mit spezifischen Kraftzirkeln. Anfangs hat der Körper mit ein wenig Übersäuerung reagiert, sich dann aber allmählich an die Belastung gewöhnt. Wichtig dabei ist die Aufteilung zwischen Belastung und Ruhephase - beruflich nicht immer leicht umsetzbar. Zwei Tage vor dem Wettkampf habe ich die Ursache für meine rasch auftretenden Seitenstechen entdeckt - Verhärtung des Zwerchfellmuskels unter dem Rippenbogen. Mit gezielter Massage war das in kurzer Zeit weg. Voll Selbstvertrauen und ohne Seitenstechen war dann unser Teamevent Businessrun dran. Mit einer Teamzeit von 49 min haben wir zu Dritt den ersten Platz in der Firmenwertung geschafft. Zwei Tage vor dem Zehnkampf ist ein schneller 4,2km Lauf zwar nicht ideal, daher habe ich auch nur 95% gegeben. Nun war es soweit. Nach einer unruhigen Nacht saß ich nach einem kurzen Frühstück im Auto Richtung Sportanlage Favoriten, wo ich um 08:30 zum 100 m Sprint antreten sollte. Für jemanden, der seine Leistung lieber am Abend bringt, nicht so einfach. Ich habe mich daher umfangreich aufgewärmt. Ein schneller Startschuß hatte eine 12,61 zur Folge. Nicht mein Optimum, aber ganz gut. Es folgten ein passabler Weitsprung und ein etwas enttäuschendes Kugelstoßen. Beim Hochsprung hat uns Martin, unser Betreuer, super Tipps gegeben und ich konnte meine bisherige Bestleistung beim Zehnkampf holen - 1,60 m. Ich ging also gestärkt in die abschließenden 400 m. Ich wusste da geht was, bin ja schon im Training 57,80 gelaufen. Christian hat mich so richtig heiß gemacht. Am Start war ich absolut leer im Kopf, kein Gedanke war da, weder ein guter noch ein schlechter. Es folgt der Startschuss und ich gebe alles. Entweder Bestzeit oder am Ende verrecken. Nach 100 m komme ich in einen zügigen und langen Schritt, die Teilnehmer beim Stabhochsprung drehen sich spontan um und feuern an. Ich halte durch, ich weiß Christian erwartet mich bei 250 m. Ich höre ihn, zum Sehen bin ich zu fokussiert. Nun höre ich die Stimmen von Sandra, meiner Tochter Nina und vielen mehr, ich gebe noch einmal alles. Die Füße gehorchen nicht mehr, aber wie von einer Maschine angetrieben will ich der Stimme meines Bruders folgen. Die Energie geht gegen null. Ich sehe die Anzeige 45 sek und bin sicher ich bin schnell. Die letzten Energiereserven in den Zellen müssen dran glauben, ich will es wissen. Mit 53,95 und Tagesbestzeit falle ich nach dem Ziel in die Wiese und bin einfach glücklich. Ende Tag 1!
Gestärkt durch dieses positive Erlebnis wache ich zwar mit einem Muskelkater auf, aber freue mich auf jeden Bewerb. Beim Speer schaffe ich noch einmal Tagesbestmarke. Ein 1500er unter 5 Minuten beschert mir am Ende Gesamtrang 3 in der offenen Klasse. Ich freue mich auf 2012!

24.09.2011 - Enzersdorfer Herbstlauf

Ernst: Bei superschönem Wetter liefen Alina und ich am 24.09. beim Enzersdorfer Herbstlauf mit. Alina sprintete mit einem sensationellen Finish (siehe Fotos) nach 06:04 und 1000m ins Ziel. Ich bin begeistert von ihrem Laufstil - den hätte ich gerne. Ich tat mir etwas schwer bei diesem Lauf, da ich erst am Montag davor von einer einwöchigen Tauchreise aus Äqypten zurück kam, noch dazu hatte ich Schmerzen in der Leiste. Mit der Zeit von 49:16 für die 10 km bin ich trotzdem zufrieden.

18.09.2011 - 10. Int. Ebreichsdorfer Stadtlauf

Der 10. Int. Ebreichsdorfer Stadtlauf ging unter Beteiligung von Alina, Christian und Stefan über die Bühne. Alina absolvierte den Schülerlauf U8 über 1.000 und belegte mit ihrer Zeit von 5:52 den 6. Platz in ihrer Altersklasse. Christian und Stefan nahmen sich den Hauptlauf über 10 km vor. Christian rangierte mit 46:21 auf dem 56. Gesamtrang bzw. 10. Alterklassenrang. Stefan erlief mit 39:52 den 15. Gesamt- bzw. 4. Altersklassenplatz.

Christian: Es war der letzte große Lauf der Saison. Stefan und ich sind noch einmal bei allerherlichstem Wetter angetreten. Die Temperaturen waren mehr als sommerlich, es hatte um die 30 Grad. Pünktlich um 09.45 Uhr ging es los. Es war auch der erste Wettkampf nach meinen Ironman in Podersdorf und das rund drei Wochen danach. Es ging anfänglich ganz gut, aber bei Kilometer 7 hat man es einfach angefangen zu spüren, dass da vor kurzer Zeit eine enorme Belastung war. Trotzdem habe ich den Lauf mehr als genossen, da zum einen da die Strecke eine schöne ist und sehr flach, zum anderen weil ich ja wusste, dass es der letzte Wettkampf für die Saison war. Ich bin nach 46:21 ins Ziel gelaufen, habe zwar nicht meine Wunschzeit erreicht, es war aber eine Grund solide Leistung und ein versöhnlicher Saisonabschluss.

Stefan: Eines meiner beiden Saisonziele war ja, die 10 km unter 40 min zu laufen. Dass es ausgerechnet im letzten Saisonrennen passiert, ist natürlich perfektes Timing :-) Im Ernst, ich freue mich unglaublich über diese Zeit! Die 40 min Marke war eine Hürde, auf die ich schon länger ein Auge geworfen habe - jetzt ist sie übersprungen. Ein tolles Gefühl und gleichzeitig eine weitere Motivation für die Zukunft!

03.09.2011 - Triathlon Königsdorf

Der Sprinttriathlon in Königsdorf fand bei absolutem Kaiserwetter statt. Stefan war mit von der Partie und absolvierte seinen letzten Triathlon in diesem Jahr in 1:29:38 (18:00 – 46:35 – 22:16) und landete damit auf dem 19. Gesamtrang.

Stefan: Es war ein sehr schöner Bewerb mit angenehmer und entspannter Atmosphäre. Wenn es in die Saisonplanung passt, möchte ich nächstes Jahr gerne wiederkommen. Zum Sportlichen: Das Schwimmer war leider gar nicht gut, weder vom Gefühl (viele Schläge vor allem in Runde 1), noch von der Zeit her. 18 Minuten sind doch bescheiden. Mit dem Radfahren war ich dagegen schon zufrieden. Das Laufen kann ich schwer beurteilen, da die Kilometerangabe vom Veranstalter nicht gestimmt hat, es waren definitiv keine 6,2 km. Schade, es ist leider schon öfters vorgekommen, dass es Abweichungen bei den Streckenangaben gibt. Wie auch immer, als ich nach dem Bewerb schon beim Auto war und für den Heimweg gepackt habe, habe ich plötzlich meinen Namen bei der Siegerehrung gehört. Platz 3 in meiner Altersklasse :-) Mein erster Pokal bei einem Triathlon! :-)

30.08.2011 - Einzelzeitfahren Niederrussbach

Zwei Tage nach der Sprintdistanz in Podersdorf ging es für Stefan schon mit dem nächsten, wenn auch nur sehr kurzen Wettkampf weiter. In Niederrussbach in der Nähe von Stockerau stand ein Einzelzeitfahren über 10,5 Kilometer auf dem Plan. Stefan absolvierte die Strecke in 16:27 und landete bei rund 25 Startern auf dem 6. Rang.

Stefan: Das Einzelzeitfahren war auf jeden Fall eine neue Erfahrung, vor allem der Start auf einer Rampe. Die Zeit ist in Ordnung, auch wenn ich den angepeilten Schnitt von 40 km/h nicht erreicht habe. Ein Danke geht an unseren Radmechaniker Rudi, der mich auf diesen Bewerb aufmerksam gemacht hat!

27./28.08.2011 - 24. Int. Austria Triathlon Podersdorf

Beim 24. Int. Austria Triathlon Podersdorf erlebten Christian über die Ironman-Distanz und Luci über die Half-Ironman-Distanz ihre Saisonhöhepunkte. Ernst und Stefan starteten über die Sprintdistanz.

Hier die Ergebnisse:

Christian: 12:16:28 (1:16:04 - 5:45:39 - 5:10:46)
Luci: 5:39:52 (41:47 - 2:41:36 - 2:11:47)
Ernst: 1:16:00 (11:46 - 36:20 - 23:40)
Stefan: 1:05:42 (11:23 - 31:30 - 19:56)

Christian: Vorab gesagt, es war jede einzelne Minute des Leidens wert - und ich habe gelitten. Pünktlich um 07:00 fiel der Startschuss zu meinen ersten und mit Sicherheit nicht letzten Ironman. Da das Wasser knapp 28 Grad hatte, mussten wir ohne Neoprenanzug schwimmen. Der Start war eine Katastrophe, da die Leute mehr gegangen sind als geschwommen, erst nach ca. 500 m ging es dann endlich los. Ich habe hier sicher noch 3 - 4 Minuten verloren, aber sonst fühlte ich mich rundum wohl. Der Wechsel war auch fast perfekt, dann ging es ab in die brütende Hitze zu 180 km Radfahren, wobei 4 Runden zu je 45 Kilometer zu fahren waren. Die ersten 2 Runden waren sehr gut. Dann kam der berühmt-berüchtigte Podersdorfer Wind hinzu. Zu allem Überfluss habe ich dann die Gels auch nicht mehr vertragen. Es folgte der Wechsel zum Marathon. Mein Kreuz zwickte zu diesem Zeitpunkt schon ordentlich. Da ich die Gels nicht mehr vertragen habe, war es umso wichtiger, dass meine Familie und Freunde anwesend waren. Markus, mein Bruder begleitete mich immer wieder ein Stück und Stefan hat mich auch immer wieder angetrieben. Es war einfach unfassbar, bei km 20 kam ein ordentlicher Sturm auf, das machte die Lust am Leiden noch größer. Ich muss ehrlich sagen, dass ich hier absolut Grenzen verschoben habe und es für mich immer noch nicht zu glauben ist, dass man solche Leistungen verbringen kann. Der Zieleinlauf war ein absoluter Traum, zumal mich die letzten 2,5 km Luci, Stefan und Markus begleitet haben. Dann stand auch schon meine Familie am Rand und das löste in mir ein unbeschreibliches Gefühl aus. Ein Gefühl, das mir noch immer in Erinnerung ist. Nur Glück und so viel Stolz und das bleibt einem gedanklich. DANKE AN ALLE DIE MICH SO GENIAL UNTERSTÜTZT HABEN. Ich habe viel gelernt und freue mich schon auf meine noch unendlichen Ironmen mit diesem Glücksgefühl.

Luci: Es war einmal genau vor einem Jahr, da hatte ich beim Anfeuern in Podersdorf einen Traum - ich träumte davon selbst bei diesem Half-Ironman mitzumachen. Und so begann ich diesen Traum in die Tat umzusetzen. Ich hörte auf zu rauchen, suchte mir einen Verein und begann mit dem Training. Die Zeit verging, ich wurde besser, bestritt ein paar kleinere Bewerbe und dann kam mein großer Tag – meine vor einem Jahr gesetzte Vision – immer näher und plötzlich war er da. Ich war so nervös, dass ich am liebsten davon rennen und alles abblasen wollte... Nur gut, dass wir zu zweit (Christian & ich) so nervös waren – so hatten wir jemanden, der den anderen verstand. Nie werde ich den Moment vergessen, als wir in Podersdorf bei aufgehender Sonne ins Wasser stiegen und uns auf den Start vorbereiteten. Um 07:00 fiel der Startschuss und ab diesem Zeitpunkt hieß es Zähne zusammen beißen und Gas geben. Das Schwimmen ging recht leicht von der Hand, ich war jedoch ein wenig unaufmerksam und hätte um ein Haar meinen Ausstieg verpasst – ich war schon dabei die zweite Runde einzuschlagen. Nach 41:47 entstieg ich dem Wasser. Dann kam meine absolute Lieblingsdisziplin, das Radfahren. Die Strecke führte uns zwei Runden von Podersdorf weiter nach Frauenkirchen, Apetlon, Ilmitz und wieder retour. Trotz des Wettkampfes genoss ich die Fahrt sehr, konnte mein Tempo die ganzen 90 km beibehalten und kam nach 2:41:36 zurück in die Wechselzone. Vor der letzten Disziplin, dem Laufen, hatte ich den größten Respekt, weil es an diesem Tag wirklich heiß war. Ich versuchte an meiner Vision – dem Zieleinlauf – festzuhalten und positiv zu denken und es gelang mir recht gut. Einzig und allein die letzten Kilometer waren dann schon eine Qual. Je näher dann aber das Ziel kam, desto besser ging es mir wieder und es kam mir vor ins Ziel zu fliegen. Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich im Moment des Zieleinlaufs   gefühlt habe – es übersteigt einfach alles bisher Dagewesene. Sich ein Jahr auf etwas „so Großes“ vorzubereiten und den Moment zu fühlen, in dem man genau das geschafft hat, ist eine der schönsten Erfahrungen, die ich je gemacht hab. Im Ziel fiel der Ballast ab und Freudentränen suchten sich den Weg ins Freie... Und danach galt es die Zeit zu genießen, mit Familie und Freunden zu feiern und neue Ziele zu stecken... In diesem Sinne – Fortsetzung folgt ;))... Jetzt hätte ich um ein Haar vergessen meine Zeit festzuhalten, so gefesselt haben mich meine Gefühle beim Niederschreiben – für 21 km laufen 2:11:47 und Gesamt“traum“zeit 5:39:52.

Ernst: Das Schwimmen war wegen der Wellen nicht gerade einfach und dass manche Triathleten lieber durch das Wasser gegangen sind statt zu schwimmen machte die ganze Sache noch schlechter. Ich bin immer wieder gegen einen Gehenden geschwommen, trotz allem schwamm ich eine für mich sensationelle Zeit. Der Wechsel aufs Rad war problemlos und auf der Radstrecke ging es mir auch sehr gut trotz des teilweisen Gegenwindes. Beim Wechsel zum Laufen bekam ich aber dann die Rechnung präsentiert, da ich in der letzten Zeit zu wenig zum Radtraining gekommen bin - Familie geht eben vor. Als ich in der Wechselzone weglaufen wollte, bekam ich in beiden Waden einen Krampf, sodass ich keinen Schritt mehr machen konnte. Ich habe etwas gedehnt, einen neuen Versuch gestartet, aber nach zwei Schritten war es wieder vorbei. Nach erneutem Dehnen habe ich die Waden massiert und bin trotz Schmerzen einfach losgelaufen, sofern man das Laufen nennen konnte. Zum Glück legten sich die Krämpfe nach ca. 300 Metern und ich konnte richtig Druck machen. Mit einer für mich unglaublichen Zeit von 1:16:00 bin ich durchs Ziel. Ich bin natürlich super happy! In meiner Altersklasse wurde es der vierte Rang - nächstes Jahr will ich aufs Podest, das heißt viel Training :-)

Stefan: Der Sprintbewerb in Podersdorf war nur ein Teil eines unvergesslichen Wochenendes. Schon am Freitag fuhren wir ins Burgenland, bezogen unser Quartier und organisierten alles für unsere Bewerbe. Am Samstag durfte ich Christian bei seinem ersten Ironman und Luci bei ihrem ersten Half-Ironman anfeuern, was das Highlight des Wochenendes war. Sonntags stand dann als Zugabe mein Sprint auf dem Programm. Das Schwimmen war gegen die Wellen etwas mühsam, dafür haben sie einen auf dem (längeren) Rückweg sehr unterstützt, was auch die gute Zeit erklärt :-) Auf dem Rad lief es wieder rund und auch beim Laufen habe ich alles gegeben. Mit der Gesamtzeit bin ich absolut zufrieden!

19.08.2011 - 3. Sommernachtslauf Pama

Ernst: Alina und ich starteten am 19.08. beim Sommernachtslauf in Pama. Die Laufstrecke war wirklich sehr schön. Zum reichlich gefüllten Startsackerl gab es auch ein Kilo Kartoffel dazu - nicht schlecht, sind ja gesund :-) Alina lief beim Schülerlauf die 850 m in 0:05:10,0. Das wäre um einiges schneller gegangen, wenn ihr nicht ihre Helferseele im Wege gestanden wäre und sie neben einem weinenden Mädchen hergelaufen wäre, um es zu trösten. So ist sie eben unsere kleine Alina. Ich bin beim Hauptlauf die 11,1 km in 0:52:11 gelaufen. Für mich wieder ein Beweis, dass mein Training richtig ist. Ich hoffe, meine Leistungssteigerung hält an und ich laufe in Enzersdorf heuer nochmals so eine tolle Zeit.

07.08.2011 - Donauparklauf

Markus und Ernst hießen unsere Starter beim vom Sri Chinmoy Marathon Team organisierten Donauparklauf am 07. August. Christian war zur mentalen Unterstützung der beiden mit. Markus klassierte sich mit einer Zeit von 40:13 auf dem 13. Gesamtrang, Ernst durfte sich über eine neue persönliche Bestzeit von 46:18 freuen, die ihn auf den 40. Gesamtrang brachte.

Markus: Die Wetterbedingungen waren ganz gut, einzige Schwierigkeit war die hohe Luftfeuchtigkeit. Bis Kilometer drei war ich mit 3:40 auf dem Kilometer sehr gut unterwegs. Ich habe mir extra vorgenommen nicht zu schnell zu starten, um ein paar Körner für die zweite Hälfte zu sparen. Beim zweiten Anstieg Richtung Donauturm haben sich dann massive Seitenstechen angekündigt, ich musste über drei km Tempo reduzieren, um wieder durchatmen zu können. Gegen Schluss konnte ich den Kilometerschnitt wieder knapp unter 4 Minuten drücken. Trotz intensiver Trainingswochen im Sommer - oder gerade deswegen - war meine Endzeit weit unter meinen Erwartungen. Ich führe den Leistungseinbruch auf das schwüle Wetter und meinem Masseaufbau zurück. Ich stehe bei knapp 84 Kilo, muss also mit dem Gewicht herunter, habe in den letzten Wochen viel Krafttraining und Sprintkombinationen gemacht. Weiteres Potenzial habe ich bei der Atemtechnik erkannt, ich muss die Luft noch aktiver ausblasen, um den Stickstoff los zu werden. Das könnte an dem Seitenstechen schuld gewesen sein. Nun ja, es kann nicht immer Sonnenschein geben, manchmal muss es auch regnen :-)

Ernst: Ich habe meinen schnellsten Lauf dieser Saison bzw überhaupt seit ich laufe gemacht. Und das, obwohl ich aus dem Training heraus gestartet bin und mich gar nicht so richtig auf den Lauf vorbereitet habe. Ich hatte am Tag davor eine schöne schnelle Radausfahrt gemacht. Enderfolg: 10 km in 46:18, Kilometerzeit 4:37, Klassenrang 7, Gesamtrang 40 von 125 Startern. Ich habe mich voll auf den Lauf und auf die Geschwindigkeit fokussiert, Christian hat mich in der Startzielgerade sehr gut motiviert. Für mich war es einfach ein toller Sonntagmorgen. Und ich will noch schneller werden, vielleicht in Enzersdorf die 10 km unter 45:00 - schau ma mal :-)

07.08.2011 - 18. Int. Hornbach Krems Triathlon

Bei der 18. Auflage des Krems Triathlons war Stefan unser einziger Starter vom Verein. Es galt 1,5 km Schwimmen, 38 km Radfahren und 10 km Laufen zu bewältigen. Stefan tat dies in einer Gesamtzeit von 2:19:03 (29:23 - 1:00:23 - 47:16) und klassierte sich auf dem 56. Rang.

Stefan: Zwei Wochen nach dem Mostiman war der Krems Triathlon meine zweite und für diese Saison auch letzte olympische Distanz. Ich bin froh, dass ich die Gesamtzeit in etwa bestätigen konnte. Das Gefühl beim Schwimmen war ganz gut, zum Glück gab es fast keine unangenehmen Anfangsschlägereien. Die Teilzeit ist in Ordnung. Das Radfahren..... die Zeit kann ich eigentlich noch immer nicht wirklich fassen. Ich habe einfach in die Pedale getreten, als würde es kein Morgen geben :-) Die Kraftanstrengung beim Radfahren und die hohen Temperaturen haben das Laufen allerdings zu einem heftigen Erlebnis gemacht. Gefühlsmäßig bin ich nur schwer vom Fleck gekommen, aber irgendwann war der 10 km Kampf dann doch vorbei :-)

24.07.2011 - 2. Sparkassen Mostiman Triathlon

Am 24. Juli 2011 fand der Sparkassen Mostiman Triathlon in Wallsee seine 2. Austragung über die Olympische Distanz. Christian, Luci und Stefan waren von unserem Verein bei wieder einmal kühlen Wetter und Regen am Start. Christian hatte nach einem tollen Schwimmen (24:07) Pech auf der Radstrecke, als seine Kette riss. Dennoch ließ er es sich nicht nehmen, auch ohne offizielle Wertung den abschließenden 10 km Lauf zu bestreiten. Luci kam nach 2:33:30 (24:24 – 1:13:01 – 52:11) ins Ziel und unterbot ihre Zeit vom Vienna City Triathlon um mehr als fünf Minuten. Stefan beendete seine erste Olympische Distanz nach 2:18:04 (25:43 – 1:07:50 – 41:36).

Christian: Ich war topmotiviert und habe mich trotz ständigen Regens schon sehr auf dieses Rennen gefreut, zumal Luci und Stefan auch gestartet sind und das einfach doppelt motiviert. Das Schwimmen war ein einziger Traum, ich kam nach 24:07 min aus dem Wasser. Der Wechsel auf das Rad war auch gut gelungen. Am Beginn der zweiten Runde beim ersten Anstieg ist mir dann leider die Kette gerissen. So ein Defekt passiert selten bis gar nicht, mich hat es aber leider erwischt. Somit war der Wettkampf vorbei. Ich war ziemlich down, habe aber dann spontan die Rennleitung gefragt, ob ich zumindest die 10 km außer Konkurrenz laufen darf. Mir wurde es gestattet und siehe da - meine schnellste 10 km Zeit von 46:05 Min. kam heraus. Und ehrlich gesagt habe ich mich da nicht einmal ausgepowert. Letztendlich nehme ich die Schwimmzeit und den schnellen Laufsplit positiv mit in die Zukunft.

Luci: Die zweite olympische Distanz in Wallsee - da ich ja erst eine olympische Distanz gefinisht hatte, galt es diese Zeit annähernd zu erreichen und wieder Spaß am Bewerb zu haben. Trotz des andauernden Regens war es toll gemeinsam mit Christian und Stefan zu starten. Die Schwimmstrecke war jeweils 750 Meter mit kurzem Landgang dazwischen. Ich fühlte mich um Klassen besser als bei meiner ersten olympischen Distanz auf der Donauinsel – trotzdem war ich mehr als überrascht, als ich nach 24:24 Min. aus dem Wasser stieg. Die Radstrecke war wunderschön, jedoch durch die zwei doch sehr anspruchsvollen Anstiege ein wenig schwieriger – aber wo es rauf geht, geht’s bekanntlich irgendwann auch wieder runter ;)… Dann kam das Laufen – diesmal wollte ich wissen, was in mir steckt und gab wirklich alles. Und dann „der absolute Wahnsinn“: Ich kam nach 2:33:30 ins Ziel und konnte es kaum glauben – ich hatte meine „erste“ Zeit gleich einmal um fünf Minuten unterboten. Hatte es wieder einmal geschafft mich absolut zu überraschen und war unglaublich glücklich ;)… Es war ein wunderschöner Bewerb mit vielen positiven Erinnerungen.

Stefan: Der gemeinsame Start mit Christian und Luci war super und hat mich sehr motiviert. Über die Zeit von 2:18:04 bin ich sehr glücklich, davon hab ich nicht einmal zu träumen gewagt. Das Schwimmen war anfangs wirklich mühsam, die vielen Schläge der anderen Schwimmer haben das Atmen schwer gemacht. Ab Mitte der ersten Runde war es dann besser. Die Schwimmzeit hat mich erstaunt, deswegen glaube ich auch, dass sich die Strömung dermaßen positiv auf die Zeit ausgewirkt hat. Das Radfahren war eine einzige Freude, vielleicht mit Ausnahme der schnellen Abfahrten auf nasser Straße. Ich bin beim Radfahren wieder ans Limit gegangen, ohne ans Laufen zu denken. Beim Laufen bin ich nach kurzer Zeit in einen guten Rhythmus gekommen und konnte das Tempo konstant durchziehen.

26.06.2011 - 6. Weinviertler 1/8 Man

An der 6. Auflage vom Weinviertler 1/8 Man in Schönkirchen-Reyersdorf nahm unser Mitglied Stefan teil. Es waren 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen zu absolvieren. Stefan benötigte 1:04:22 (10:11 – 30:45 – 19:28) und klassierte sich mit dieser Zeit auf dem 43. Platz.

Stefan: Beim Schwimmen habe ich ein bisschen zu schnell begonnen und musste dann etwas Tempo herausnehmen. Die Zeit ist nicht berauschend, aber ok. Der Intervallstart war übrigens eine gute Idee und hat den Bewerb interessant gemacht. Das Radfahren lief wie geschmiert, allerdings waren es wohl keine 20 km, der Radcomputer meinte ca. 19,4. Auch bei der Laufstrecke kann ich nicht glauben, dass das 5 km waren, dafür ist die Zeit einfach zu unrealistisch. Wie auch immer, es war ein schöner Bewerb und mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Jetzt freue ich mich auf eine kleine Wettkampfpause, ehe es am 24. Juli beim Mostiman auf meine erste olympische Distanz geht.

19.06.2011 - 24. Neufeld Triathlon

Beim Triathlon in Neufeld, der am 19. Juni über die Bühne ging, gingen drei Mitglieder unseres Vereins an den Start. Christian und Ernst nahmen sich die Olympische Distanz vor und Stefan erlebte seine Triathlon-Wettkampfpremiere bei der Sprintdistanz. Christian und Ernst zeigten ein fast identes Rennen. Christian lief nach 2:40:22 (28:52 – 1:13:57 – 53:59) über die Ziellinie, wobei er sich einen sehenswerten Zielsprint mit P3-Shop Besitzer Robert lieferte. Ernst, der zum ersten Mal bei einer Olympischen Distanz teilnahm, finishte kurz danach in 2:40:47 (29:02 – dann Chip verloren). Stefans Endzeit bei der Sprintdistanz betrug 1:12:45 (14:41 – 32:51 – 21:37).

Christian: Eine Woche nach meiner ersten Aufgabe auf der Donauinsel war ich noch immer nicht ganz fit, aber es war vorab gesagt ein tolles Rennen. Das Schwimmen war solide, aber nicht unbedingt gut, das Radfahren war schon etwas besser, aber auch nicht ganz zufriedenstellend. Das Laufen war die ersten 5 km sehr gut, dann habe ich aus unverständlichen Gründen bei den zweiten 5 km etwas nachgelassen, aber dafür war das Finishen ein Traum. Mein alter Konkurrent Robert Pscheidl (P3-Shop), den ich auf den ersten 5 km überholt habe, ist mir dann immer näher gekommen und wir haben auf den letzten 200 m einen Zielsprint durchgezogen. Wir sind wohl schneller als Usain Bolt gewesen und haben uns wie die Profis in das Ziel geschmissen :-) Ein richtiges Fotofinish, welches ich knapp gewonnen habe, aber das ist nicht ausschlaggebend, sondern dass wir zwei uns noch duelliert haben, obwohl es nur um die goldene Ananas ging. Darum liebe ich diesen Sport so, jeder gibt alles - vom Profi bis zum Amateur - bis zur Ziellinie.

Ernst: Ein super Bewerb und eine Zeit von 2:40:47, die ich mir nicht zugetraut hätte. Leider habe ich nach dem Schwimmen in der Wechselzone meinen Chip verloren, was ich erst bei Kilometer 15 auf der Radstrecke bemerkt habe. Ich bin jedoch weitergefahren, ich hatte ja meinen Garmin 310 und auch noch die Uhr von Pentek-Timing. Mir ist es die ganze Zeit körperlich echt gut gegangen. Ich freue mich schon auf den nächsten Wettkampf, zuerst verabschiede ich mich aber in den Urlaub ans Meer ;-)

Stefan: Nachdem es in Wien vor drei Wochen noch nicht hat sein sollen, war also Neufeld mein erster Triathlon. Und es war genial :-) Die Schwimmzeit war für meine Verhältnisse recht gut, obwohl ich damit immer noch eher hinten in der Ergebnisliste bin. Der erste Wechsel mit über 2 Minuten hätte etwas schneller sein können. Der Radsplit war super, ich fühle mich auf dem Rad wirklich sehr wohl. Wechsel zwei war zeitlich in Ordnung. Beim Laufen hab ich derzeit leichte Atemschwierigkeiten, die Zeit ist halbwegs ok. Es war eine insgesamt tolle Premiere, die ich nie vergessen werde!

12.06.2011 - Leithaberg Radmarathon

Beim am 12.06. veranstalteten Leithaberg Radmarathon waren zwei der ca. 300 Teilnehmer unsere Mitglieder Gerald und Stefan. Es konnten wahlweise zwei, drei oder vier Runden zu je 40 km gefahren werden, wobei Gerald und Stefan jeweils die zwei Runden in Angriff nahmen. Eine Runde führte von Purbach über Donnerskirchen nach Hof, weiter nach Mannersdorf, Sommerein und Kaisersteinbruch, ehe es über Breitenbrunn zurück nach Purbach ging. Rund 500 Höhenmeter waren in einer Runde zu bewältigen.

Gerald und Stefan absolvierten die 80 km in einer Nettozeit von 2:27:13 bzw 2:27:19, was die Ränge 89 bzw. 90 bedeutete.

Gerald: Für mich war es wirklich ok. Die Steigungen waren der absolute Höhepunkt vom ganzen Rennen. Nicht ein einziger Fahrer hat mich überholt und selbst in den Abfahrten habe ich alle gut in Schach halten können. Meine Taktik in einer starken Gruppe mitzufahren, ist nicht ganz aufgegangen. Immer wieder sind mir die Gruppen zu schwach gewesen. Alleine den Sprung zur nächsten Gruppe habe ich aber dennoch nicht geschafft. Alles in allem ein ganz gutes Rennen, das richtig Spaß gemacht hat.

Stefan: Ich hab alles aus mir herausgeholt und bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Ca. 10 km vor dem Ziel ist mir leider die Kette abgesprungen, das hat ein bisschen Zeit gekostet. Immerhin hab ich sie wieder in Gang gebracht, das ist keine Selbstverständlichkeit bei mir :-) Vor den Steigungen hatte ich im Vorfeld ziemlich Respekt, die waren rückblickend zwar schon hart, aber ok. Bei den kurvigen Abfahrten hatte ich ein mulmiges Gefühl, Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h sind nicht ohne. Stolz war ich, weil ich fast das gesamte Rennen alleine und in meinem Tempo gefahren bin. Ein toller Bewerb!

11.06.2011 - Vienna City Triathlon

Nachdem es beim Vienna City Triathlon am 28. Mai bei frischen 10 Grad noch stark geregnet hatte, herrschte bei der zweiten Auflage am 11. Juni strahlender Sonnenschein. Vier Mitglieder hatten sich einen Start vorgenommen: Christian, Luci und unser neuestes Mitglied Meike warfen sich über die Olympische Distanz in die Schlacht und Ernst versuchte sein Bestes über die Sprintdistanz. Christian war leider nicht fit und musste nach 2 Radrunden das Rennen beenden. Für Luci lief es in ihrem allerersten Triathlon ausgesprochen gut. Nach nur 2:39:07 (29:49 – 1:08:24 – 57:11) überquerte sie die Ziellinie und klassierte sich damit in ihrer Altersklasse auf dem tollen 5. Rang. Auch Meike feierte ihr Triathlon-Debüt und das mit einem 19. Altersklassenrang ebenfalls gelungen. Ihre Endzeit betrug 3:08:02 (31:12 – 1:21:42 – 1:10:22). Ernst konnte bei der Sprintdistanz gar einen Stockerplatz bejubeln, er wurde in seiner Klasse mit einer Zeit von 1:24:25 (16:42 – 38:47 – 25:28) toller Zweiter.

Christian: Leider lief es gar nicht gut für mich. Ich hatte schon die ganze Nacht lang Durchfall und daher einen enormen Flüssigkeitsverlust. Durch die Motivation meines Teams habe ich mir gedacht, das wird schon irgendwie gehen. Ich bin aber eines Besseren belehrt worden und das war gut so, denn aus solchen Sachen lernt man. Ich bin an den Start gegangen und zunächst lief es beim Schwimmen ganz gut. Ich bin nach ca. 28 min. aus dem Wasser und habe sofort gespürt, dass der Körper total leer ist, absolut keine Energie, keine Kraft. Ich konnte mir noch nicht einmal den Neoprenanzug normal ausziehen. Trotzdem habe ich mir noch das Rad geschnappt und sofort 2 Gels genommen und viel getrunken. Das alles half aber nichts. Nach zwei Radrunden, ca. 12 km, habe ich dann aus Vernunft und aus Rücksicht auf meine Gesundheit aufgegeben. Eine harte Entscheidung, aber aus Niederlagen lernt man und sie machen einen stärker.

Luci: Mein erklärtes Ziel für die Olympische Distanz auf der Donauinsel war diese unter 3 Stunden zu finishen. Besonders motivierend war natürlich der gemeinsame Start mit Meike und Christian. Für die 1,5 km Schwimmen brauchte ich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Chip 29:49 Min. - gar nicht mal so schlecht. Danach kam meine Lieblingsdisziplin - das Radfahren. Hier waren 7 Runden zwischen Reichsbrücke und Praterbrücke zu absolvieren - das war ein Spaß, da wir auch 7 mal lautstark angefeuert wurden. Mit einem Lächeln im Gesicht und einer tollen Zeit von 1:08:24 kam ich wieder in die Wechselzone. Und dann kam noch das Laufen mit 5 Runden zu je 2 km - und wieder 5 mal angefeuert werden - das tat gut und hat mir wieder Kraft gegeben. Schließlich kam ich ins Ziel - nach 2:39:07. Die Gefühle, die man in solch einem Moment empfindet sind unbeschreiblich - ich war so unendlich stolz auf meine Leistung, dass mir Tränen in die Augen gestiegen sind und das Lachen war für die nächsten Stunden nicht aus meinem Gesicht zu bekommen.

Meike: Das war er also - mein erster Triathlon: nach der echt angenehmen Schwimmstrecke ohne viel störenden Füssen und Händen hat sich das nicht vorhandene Training erst beim Radfahren gezeigt - sieben ewige Runden, bei denen mich fast jeder überholt hat :-) Und dann noch die Laufstrecke, die ich mit einem echt heißen siebener Schnitt bezwungen hab :-) Aber was solls, das Triathlonfieber hat mich jetzt auch gepackt. So viele Fans an der Strecke, die es mir ermöglicht haben, diesen Triathlon auch zu beenden und natürlich war es mir eine absolute Freude mit Christian und Luci gemeinsam gestartet zu sein!

Ernst: Beim Schwimmen ist es mir sehr gut gegangen. Der Wechsel auf das Rad lief einwandfrei und auch auf der Radstrecke hatte ich ein super Gefühl. Leider ist es mir beim Laufen wiedermal nicht so gut gegangen. Ich hatte einfach schwere Füße, aber Triathlon heißt auch durchbeissen bis ins Ziel und das ist mir auch gelungen. Als ich beim Zieleinlauf meinen Namen hörte, unseren Vereinsnamen und dann noch Zweiter in meiner Altersklasse konnte ich es kaum glauben. Erst als ich es auf der Ergebnisliste sah war es klar: mein erster Stockerlplatz und Pokal - Freude pur kann ich nur sagen! Ich freue mich schon auf die Olympische Distanz in Neufeld und hoffe, dass es dort beim Laufen besser geht.

04.06.2011 - 7. Apfelland Triathlon

Beim 7. Apfelland Triathlon rund um den Stubenbergsee ging Gerald über die olympische Distanz an den Start. Er bewältigte die 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen in 02:22:27 und durfte sich über den 55. Gesamtrang und in seiner Altersklasse (Unter 23) gar über den 5. Platz freuen.

Gerald: Beim Schwimmen ist es mir besser gegangen als erwartet. Ich hatte Probleme beim Einschwimmen, nachher wars aber wunderbar. Bei Kilometer 1 habe ich ein paar "Watschn" bekommen, sodass ich mir die Brille richten musste. Leider ging dadurch zuviel Zeit verloren. Ich bin zwar ohne Ziel ins Schwimmen gegangen, aber am Ende wollte ich es doch wissen. Das Radfahren war super, die langen Anstiege sind mir entgegengekommen. Mit einem Straßenrad hat man einfach keine Chance gegen Zeitfahrmaschinen. Somit habe ich am Berg alles rausholen müssen. Selbst in der Abfahrt war ich schneller als die meisten anderen. Nur auf der Geraden... no chance. Whatever. Eine optisch wirklich tolle, technisch sehr schwierige und sehr selektive Strecke. Das Laufen war nur optisch toll. Durch Gatsch und bergauf bergab ist nichts für mich. Zusammenfassend gesagt ein tolles Erlebnis, wirklich nett.

04.06.2011 - 12. Brucker Citylauf

Beim 12. Brucker Citylauf am 04. Juni waren Alina, Ernst und Stefan von unserem Verein mit am Start.

Alina absolvierte den Kinderlauf U8 über 900 Meter in einer Zeit von 05:15 Minuten, was gesamt gesehen den 50. Rang sowie in ihrer Altersklasse den tollen 17. Rang bedeutete. Ernst und Stefan traten beim Hauptlauf über 10 Kilometer an. Ernst lief nach 49:19 Minuten über die Ziellinie, dies bedeutete Gesamtrang 60 sowie Klassenrang 11. Stefans Endzeit betrug 41:37 Minuten, wodurch sich Gesamtrang 20 und Klassenrang 3 ergab.

Ernst: Alina nimmt nun genau ein Jahr an Laufveranstaltungen teil, Bruck 2010 war ja ihr erster Lauf überhaupt. Dafür ist sie ganz toll gelaufen. Für mich war es ein schwerer Lauf. Ich hatte von Anfang an das Gefühl eher langsam unterwegs zu sein, vielleicht war es die Hitze und die Schwüle. Letztendlich war die Endzeit besser als ich während des Laufes gedacht habe. Die letzten 200 Meter in strömenden Regen waren sogar eine Erfrischung.

Stefan: Ein bisschen enttäuscht bin ich schon, weil es nicht zu einer persönlichen Bestzeit gereicht hat. Aber, das wurde mir auf den Weg gegeben, immer kann es nicht funktionieren. Wichtig ist auch die Kontinuität und ich denke, die ist gegeben.

28.05.2011 - Vienna City Triathlon

Der Vienna City Triathlon am 28.05. war der erste Wettbewerb, bei dem unser Verein fast geschlossen an den Start ging. Christian startete nur eine Woche nach dem Ironman 70.3. in St. Pölten erneut über die Halbdistanz. Luci, Ernst und Stefan hatten den Sprintbewerb im Visier. Leider wurde aufgrund der kalten Außentemperatur das Schwimmen abgesagt und der Sprint als Duathlon (2,5 km Laufen - 22,5 km Radfahren - 5 km Laufen) ausgetragen. Die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen - 90 km Radfahren - 20 km Laufen) fand wie geplant statt.

Es gab schöne Ergebnisse für unsere Mitglieder. Christian lieferte in 5:28:45 (38:21 - 2:50:56 - 1:55:04) persönliche Bestzeit ab und blieb somit auch unter der Grenze von 5:30 Stunden. Luci finishte in einer Zeit von 1:24:57 (12:46 - 41:38 - 27:08) und wurde in ihrer Altersklasse tolle Siebente. Ernst absolvierte den Bewerb in 1:21:44 (11:52 - 41:36 - 24:59) und belegte in seiner Altersklasse den vierten Rang. Stefan kam nach 1:10:03 (10:19 - 36:19 - 20:58) ins Ziel, was den neunten Platz in seiner Altersklasse bedeutete.

Christian: 28.05. Wien Donauinsel. Gar fürchterliches Wetter (Regen, Wind), Temperatur um die 10 Grad machten das Ganze nicht angenehm, aber da tauchte wieder die VISION auf (2 Halbironman in 6 Tagen). Um Punkt 12:00 durften wir in das 19 Grad warme Wasser und ich spulte die 1,9 km relativ gut ab. Dann musste man aus dem Wasser und das war im ersten Moment ein Kälte-Schreck. Den Wechsel habe ich völlig verpatzt, ich musste nochmals retour um meine Brille zu holen. Endlich auf der Radstrecke, verlor ich sofort die Trinkflasche zwischen den Auflegern, runter vom Rad und wieder montieren. ABER egal, auf geht es, der Fahrtwind und der teilweise brutale Gegenwind machten es zu einer mentalen Schlacht, nach 2:50 Stunden kam ich letztendlich in die Wechselzone zum Laufen und was dann geschah war einfach nur mehr GEIL. Eiskalt, teilweiser Regen, meine Füsse waren aufgerissen und bluteten, aber alles egal, da waren wieder meine Familie, Freunde (Martin, Conny) und meine zwei Schüler, die mich durchbrüllten und mir teilweise die Gänsehaut (und nicht vor Kälte) aufstiegen ließen. Als ich dann noch hörte, dass ich gar unter 5:30 finishen konnte, war es vor lauter Glück aus mit mir. Ich kam nach 5:28:45 ins Ziel. VISION erfüllt und da soll noch einer sagen, das Leben spiele sich nicht im Kopf ab. Wenn dies einer liest, dann sollte er vom Gegenteil überzeugt sein. 85 bis 90% im Leben sind Kopfsache. Glaubt es mir!

Luci: Die Sprint-Distanz auf der Wiener Donauinsel bei Starkregen und gefühlten 10 Grad - aber trotz der widrigen Umstände einfach nur geil, besonders das Radfahren hat mir extrem Spaß gemacht. Und das Ergebnis - auf das ich wirklich stolz bin - kann sich auch sehen lassen: Gesamtzeit 1:24:57, Siebente in meiner Altersklasse und viertbeste Frau beim Radfahren... Kann nur sagen, dass der Suchtpegel von einem Bewerb zum nächsten immer mehr zunimmt ;))..."

Ernst: Die 2,5 km Laufen waren kein Problem und auch das Radfahren war super. Ich fuhr für meine Verhältnisse eine sehr gute Zeit. Das Umsteigen von Rad aufs Laufen war sehr anstregend - kalte Füße und Waden, die in den ersten 10 min immer wieder zu krampfen begonnen haben. Die Füße hab ich erst gar nicht gespürt. Die erste Runde war ein Kampf, die zweite jedoch einwandfrei. Trotz des schlechten Wetters war es ein schöner und für mich erfolgreicher Wettkampf.

Stefan: Schade, dass das Schwimmen nicht stattgefunden hat - so muss mein erster Triathlon eben noch ein bisschen warten. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, vor allem die Radzeit freut mich. Das Regenwetter hat nicht gestört, im Gegenteil, es hatte sogar einen ganz eigenen Charme. Sehr schön war das gemeinschaftliche Erlebnis!

22.05.2011 - Ironman 70.3 St. Pölten

Christian, unser Starter beim Ironman 70.3. in St. Pölten berichtet über sein Experiment.

Christian: Im Winter schon hatte ich bei der Saisonplanung die Idee zwei Halbironman innerhalb von 2 Wochen zu machen. Durch Zufall ging es sich aber aus, dass ich sie sogar in 6 Tagen absolvieren könnte. Zuerst den Ironman 70.3 in St. Pölten am 22.05 und gleich darauf den Viennaman auf der Donauinsel am 28.05. Alle erklärten mich für verrückt und fast keiner traute mir das zu. Das war genau meine Aufgabe: Ich setzte mir die VISION und arbeitete zielstrebig darauf hin. Es gab nie den Gedanken dieses Projekt abzusagen, auch wenn unzählige Leute auf mich einredeten.

Es kam der 22.05, St. Pölten. Schon in der Früh beim Aufstehen um 04:30 Uhr zeichnete sich ein hitziger Tag an und der wurde es. Unbarmherzig stieg die Temperaturanzeige auf 29 Grad im Schatten an. Punkt 08:10 Uhr ging es auf die 1,9 km Schwimmen mit einen Landgang von ca. 250 m, es war einfach ein einziger Genuss. Dann ging es auf die 90 km lange, aber unglaublich brutale Radstrecke. Es kam bei km 55 ein unendlich scheinender Aufstieg nach Gansbach, wo es 10 km nur bergauf ging. Unzählige Radfahrer stiegen ab und schoben das Rad nach oben. Ich habe gekämpft bis kein Tropfen Wasser mehr in meinen Körper war, noch dazu muss man sagen, dass das Rennen durch fürchterliche Radstürze geprägt war und ich mich daher bei den Abfahrten zurückgenommen habe. Dann kam noch ein Raddefekt dazu und ich konnte die letzten 13 km nur mehr auf einen dicken Gang fahren. Das Ganze spürte ich sofort beim anschliessenden Halbmarathon und die Hitze tat ihr Übriges. Aber ich hatte ja die VISION ins Ziel zu kommen und ich tat es auch (Endzeit 6:16:36 - Schwimmen 38:32, Radfahren 3:11:27, Laufen 2:15:36). Nicht zuletzt da mich meine Familie, Freunde (Martin und Conny samt Kids) und meine zwei Schüler Luci und Stefan (auf die ich ohne Ende stolz bin) unermüdlich anfeuerten. DANKE!

17.04.2011 - 28. Vienna City Marathon

Bei der 28. Auflage des Vienna City Marathons am 17. April war unser Verein mit 5 Startern vertreten. Luci, Ernst, Christian, Stefan und Markus gingen jeweils beim Halbmarathon an den Start und versuchten nicht nur sportlich zu glänzen, sondern auch optisch – denn erstmals wurden gemeinsam die neuen Vereinsdressen ausgeführt. Gleich vorweg: Beides gelang, es gab tolle Zeiten zu feiern und wie fesch die Dressen sind, davon kann sich jeder selbst ein Bild machen ;-)

Markus absolvierte die 21,097 Kilometer in starken 1:27:16. Da er die letzten 2 Wochen vor dem Halbmarathon aufgrund eines Unfalls samt verschobener Rippen nicht trainieren konnte und sich erst kurzfristig für einen Start entschied, ist diese Leistung umso höher einzuschätzen. Stefan benötigte 1:32:36 für die Strecke und unterbot seine bisherige Bestzeit von 2009 um rund 12 Minuten. Christian finishte in 1:45:35 und zeigte sich auch sehr zufrieden mit seiner Leistung. Ernst, der recht lange zusammen mit Christian unterwegs war, lief nach 1:47:20 über die Ziellinie und sprach danach begeistert von einem tollen Wettkampf. Luci zeigte sich bei ihrem ersten Laufwettbewerb überhaupt (und das gleich einem Halbmarathon!) ebenfalls in toller Form und durfte sich über eine Zeit von 2:07:24 freuen.

Markus: Nun nachdem ich mich wieder voll regeneriert habe kann ich sagen, dass ich froh bin doch gestartet zu sein. Nach meiner Verletzung habe ich meinen Plan persönliche Bestzeit zu laufen verworfen und einen Plan B überlegt. Der ist die ersten 13 km auch aufgegangen, allerdings waren dann 2 Wochen komplette Laufpause, darunter viel Bettruhe, dann doch zu leistungsmindernd. Mein Learning: Die letzten 2 Wochen vor dem Wettkampf und gezieltes Tapering ist immens wichtig, um die Trainingsleistung im Wettkampf umsetzen zu können. Mal sehen, ob ich nächsten Samstag bei meinem 10km Fun-Cub-Lauf meine bisherige Bestzeit unterbieten kann.

Stefan: Die Zeit ist ein Traum für mich. Mich freut besonders, dass ich das Tempo konstant durchziehen konnte.

Christian: Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden und bestätigt mir, dass der Aufbau für den Ironman richtig ist.

Ernst: Kann es nicht mit Worten widergeben, was ich gefühlt habe und was ich fühle, aber jedesmal wenn ich daran denke bekomme ich Gänsehaut und wenn ich ehrlich bin Tränen in den Augen. Danke Christian für die ersten 10 km.

Luci: Der Vienna City Halbmarathon war mein erster Bewerb... Ich habe immer nur gehört, dass man süchtig nach solchen Bewerben wird - nun kann ich bestätigen, dass es ist wirklich so. Die Gefühle die man währenddessen erlebt sind unbeschreiblich und die Erkenntnis seine Ziele zu erreichen ist einfach nur toll. Hatte am Anfang keine Ahnung ob ich das Tempo die ganzen 21 km durchhalte - doch das Laufen hat mir so viel Spaß gemacht und die Stimmung hat mich zur Höchstleistung motiviert ;))... Freu mich schon auf die nächsten Bewerbe...

03.04.2011 - 12. Fischamender Stadtlauf

Am 03.04.2011 sind Christian, Ernst, Stefan und Alina beim 12. Fischamender Stadtlauf angetreten. Die äußeren Bedingungen waren perfekt, es herrschte strahlender Sonnenschein und war windstill. Einziges Manko war die fehlende Verpflegung während des Wettkampfes. Vor dem Hauptlauf über 10 Kilometer standen jedoch noch die Kinderläufe auf dem Programm. Alina lief die Strecke über 1.100 Meter in 07:30 Minuten und belegte in ihrer Altersklasse den tollen 5. Rang. Für Stefan lief es erfreulich. Er finishte in 40:54 und stellte somit neue persönliche Bestzeit auf. In der Gesamtwertung bedeutete dies den 27. und in seiner Altersklasse den 2. Rang. Ernst beendete den Lauf in einer Zeit von 48:25 und durfte sich auch über eine neue persönliche Bestzeit freuen.
Christian war ebenfalls auf dem Weg zu einer persönlichen Bestzeit, bekam in der 2. Runde aber leider Magenkrämpfe und lief nach 50:43 über die Ziellinie.

Stefan: Ich hab mir das Rennen gut eingeteilt, nur auf den letzten beiden Kilometern ist etwas Seitenstechen aufgekommen, da hieß es dann kämpfen. Insgesamt gesehen bin ich absolut happy mit der Zeit!

Ernst: Meine Alina hat wirklich eine tolle Leistung gezeigt. Ich bin sehr stolz auf die kleine Maus. Für mich war es ein Superlauf, fühlte mich von Anfang an wohl. Leider ist mir gleich beim ersten Kilometer das Schuhband aufgegangen und das hat mich etwas aus dem Rythmus gebracht und bestimmt 30 Sek. gekostet - da müssen wieder Gummischuhbänder her! Denke da ist noch etwas drinnen bei den nächsten Läufen. Auf alle Fälle werde ich versuchen die Zeit zu verbessern.

20.03.2011 - Wien Energie FunRun

Endlich war es soweit und der Startschuss in die Saison war gefallen. Die Brüder Markus und Christian sowie Ernst haben beim Wien Energie FunRun mit 6,8 km mitgemacht. In der Früh war es noch extrem kalt und es ging ein Wind - aber es war sonnig. Pünktlich zum Start war es aber mit dem Wind vorbei und ein einfacher Genusslauf konnte beginnen. Wieder an der Startlinie zu stehen war für jeden einfach herrlich, aber die Ausbeuterei von 26,50 € für 6,8 km sollten sich die Veranstalter nochmals überlegen. Auf jeden Fall haben es die drei sehr genossen und sind dann mit sehr guten Zeiten ins Ziel gekommen. Ernst war sehr zufrieden, Christian nicht ganz aber besser kann es ja immer sein. Der liebe Markus hat allen wieder gezeigt was für ein Lauftalent in ihm steckt und ist in 25:00 Min. als gesamt 14. ins Ziel gekommen. NICHT NORMAL der Mensch, da hat er wieder die Messer gewetzt.

Christian: 31:46 Min. 12,9 km/h Schnitt Gesamt: 102. Platz Alterskl: 27/97

Ernst:      32:16 Min. 12,7 km/h Schnitt Gesamt: 109. Platz Alterskl: 7/57

06.01.2011 - 10. Simmeringer Haide Dreikönigslauf

Unser Mitglied Stefan nahm am 6.1. beim 10. Simmeringer Haide Dreikönigslauf teil. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt musste eine 3,4 lange Strecke bewältigt werden. Stefan benötigte dafür 14:26 Minuten und landete auf dem 34. Gesamtrang.

Stefan: Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Die Zeit ist nicht so, wie ich es erhofft habe. Ich habe den klassischen Fehler begangen, zu schnell zu starten – das hat sich in weiterer Folge gerächt. Mir ist aber bewusst, dass es nicht immer aufwärts gehen kann. Und erst durch Rückschlage lernt man Erfolge noch mehr zu schätzen. Insofern: Wettkampf abhaken und weiter trainieren!