Wettkampfberichte 2016

Übersicht

13.11.2016 - LCC Leopoldilauf
16.10.2016 - Enzersdorfer Herbstlauf
24.09.2016 - King of the Lake
18.09.2016 - 2. Seestadtlauf
26.08.2016 - Pamaner Sommernachtslauf
31.07.2016 - 31. Wörthsee-Triathlon
23.07.2016 - Mürzer Oberland Naturpark Triathlon
19.07.2016 - 11. Weinviertler 1/8 Man
28.05.2016 - 12. Linz Triathlon
21.05.2016 - Vienna City Triathlon
10.04.2016 - 33. Vienna City Marathon
03.04.2016 - 17. Fischamender Stadtlauf
13.03.2016 - Wien Energie Halbmarathon
10.01.2016 - 2. Masterscup

13.11.2016 - LCC Leopoldilauf

Ergebnis 14 km:

Christian (St.): 1:06:40

Ergebnis 21 km:

Christian (Sch.): 1:43:32

Kommentare:

folgen

16.10.2016 - Enzersdorfer Herbstlauf

Ergebnis 10 km:

Christian (St.): 48:20
Christian (Sch.): 48:49

Kommentare:

Christian (St.): Am Sonntag, den 16.10.2016 trat ich wieder zu einem geplanten Wettkampf an, einen 10 KM Lauf in meiner Nachbargemeinde Enzersdorf an der Fischa. Entgegen allen Wetterprognosen herrschte ein traumhafter Herbsttag. Man konnte sogar kurz/kurz laufen. Christian und ich haben uns eine Stunde vor dem Start getroffen und sind uns dann 30 Minuten vorher noch mit Birgit, welche ich lauftechnisch betreuen darf, einlaufen gegangen. Um Punkt 10 Uhr ist der Startschuss gefallen, auf ging es. Ich bin gleich wieder einmal (auch ein Lernprozess) viel zu schnell gestartet. Die ersten 300 m waren in einem Schnitt von 3:30 Min. Ich bin dann bewusst langsamer geworden, da ich wusste es kommt noch eine ordentliche Steigung über einen Kilometer. Tja, das war aber nicht nur eine, die anderen habe ich nicht mehr gewusst. Bis KM 6 ging es ständig bergauf und kurz bergab. Zwischen KM 5 und KM 6 hatte ich leider einen kurzen Tiefpunkt, aber schnell war ich mit positiven Gedanken wieder heraußen. Ich merkte schon, dass Christian Schubsi in meinen Genick saß, darauf hin habe ich dann ein wenig mehr Gas gegeben und vor allem bergab ging es mir wunderbar. Auch den letzten Kilometer konnte ich noch in einen 4:12 Min Tempo laufen und das stimmt mich positiv für weitere Wettkämpfe. Die Zeit von 48:20 war nebensächlich, da es ein Vorbereitungslauf war, wie es auch die nächsten sein werden und man darf nicht vergessen, es waren doch 104 Höhenmeter. Ganz stolz bin ich auf Birgit Heuber, welche ich eingangs erwähnte. Sie ist ihren zweiten 10 Kilometer Lauf 54 Min. gelaufen und hat sich innerhalb von 7 Wochen um 4 Minuten auf dieser Distanz verbessert und - nochmals - das bei diesen Höhenmetern. Das sieht man, was man mit Geduld, Ausdauer und Liebe zu seinem Körper alles erreichen kann.

Christian (Sch.): Ein 10 km Lauf im Herbst gehört einfach dazu. Der Veranstalter, ein Freund von mir/uns suchte noch Starter, und so lief ich statt dem Herbstmarathon im Prater einen 10er in Enzersdorf/Fischa. Christian St. war auch am Start und nach erfolgter Anmeldung standen wir auch schon in der Startaufstellung. Aus Erzählung wusste ich, dass der Lauf nicht nur in der Ebene stattfand, sondern auch kleinere Steigungen zu bieten hat. Kleinere Steigungen waren aber leicht untertrieben. Nach ca. 1 km stellte sich ein Berg vor mir auf der nie zu enden schien. Bist du d……. dachte ich mir. Nach der ersten Steigung war der Puls schon im tiefroten Bereich, aber das Tempo wollte ich trotzdem nicht zurückschrauben. Immer in Schlagdistanz zu Christian St. ging es auf Feldwegen bergauf und bergab. Nach 5 KM eine Labestelle und die nächste Steigung. Vereinzelt Zuschauer die mich und uns mitleidsvoll ansahen. "Das war die letzte Steigung, jetzt geht es nur mehr bergab", rief mir ein Zuschauer zu. Bergab rannte mir Christian St. davon und ich konnte ihm mit meiner Dackelübersetzung nicht folgen. Auf dem letzten Flachstück kam ich noch ein Stück näher, aber da ich keine Chance sah ihn noch zu panieren, nahm ich auf den letzten 500 Metern wieder Tempo zurück. Mit einem gelangweilten Blick wartete er liegend auf mich; Gratuliere 1:0 für Christian St.

24.09.2016 - King of the Lake

Ergebnis 47,4 km:

Bernhard: 01:24:09

Kommentar:

Bernhard: Um 10:30 per pedes ca. 3 km ins Veranstaltungsgelände unterwegs. Im „Klimt“ einen Cappu und Croissant und um 12:00 ist Racebriefing im Zelt, wo ich auch Andi und seine Teamkollegen treffe, starten in 2 Quartetts. Vor dem Zelt eine Ausstellung: das 795 LOOK hat es mir angetan... und das neue Orbe Orca sieht auch gut aus – Wie war das mit dem Zweitrad? – dann die üblichen Infos. Andi und sein Team startet um 13.20 das wird fotografiert... dann bin ich mit Bernado aufwärmen – hohe Trittfrequenz, alles relaxed! Um 14:18:30 bin ich mit ORDU auf der Startrampe... dann klappt alles total gut: die ersten 4x sagt mir Garmin für 5 km bei 8 Min - bei leichtem Rückenwind - würde ich meinen; am unteren Ufer, im Schatten, ist es echt brrrr... und am Westufer zurück sind einige Schnapper drin – aber kommen mir nicht so schlimm vor, wie ich noch bei der Autobesichtigung am Vortag gedacht habe – Heureka! Dafür bläst der Wind in die falsche Richtung... Bei Buchberg die 13% Steigung auf der Scheibe im Wiegetritt sagt mir auch das Problem mit dem Schleifen des Hinterrades ist nicht weg... der Anstieg in Seewalchen ist dann nett und die Abfahrt habe ich länger in Erinnerung – bei der letzten Kurve über die Brücke nehme ich eindeutig zuviel Tempo raus - um nicht die Spur wechseln zu müssen und ne DISQ zu riskieren – und dann ist noch genügend Kraft für einen Sprint im Wiegetritt. 1H 24 Min sind passabel und machen Lust auf mehr...  Manko: von 569 gewerteten Einzelstartern... Bestzeit bei 59:40 / 47,7 km/h  (Elite 57:05 / 49:08 km/h) – diese Zeiten? - da frage ich mich: was geht da ab??? Der Blutzucker in der Finisherzone ist mit 247 Limit – steigt aber noch (aber was ich unterwegs getrunken habe – Bottle mit cirka 6 BE und einem Startwert von knapp über 300 verkraftbar... logo!) Packe ein paar Kuchen ein, dann Rad ins Auto und umziehen... noch am See in der Sonne sitzen – dort treffe ich Silvia (Gehnböck – eine meiner Physiotanten und Triathletin) die mit Startnummer 950 noch zum Einsatz kommt – ich will Pict machen, versäume sie aber... am Seeufer - Sonne sitzen... Sorry! Dann noch von den letzten Starter Fotos machen, ansehen und anschließend ins Quartier duschen, umziehen – am Abend Treffen mit Andi und Co daraus wird nix! Nachbesprechung entfällt somit... In Kammern am Ortsrand zu Abend essen – sehr gut diniert – Haken: eine Taube die im Baum über mir sitzt, scheißt mich an …  soll aber Glück bringen! >> Aber ich muss da trotzdem wieder her... ;-)))

18.09.2016 - 2. Seestadtlauf

Ergebnis 10 km:

Christian (St.): 46:45

Kommentar:

Christian (St.): Nachdem meine Achillessehne wieder auskuriert war - dank guter Physio und Massagen - habe ich mich entschlossen beim Seestadlauf in Aspern gesponsort von Siemens mitzumachen. Mein Bruder Markus und ich sind um 09.00 Uhr vor Ort gewesen und haben uns die Strecke erklären lassen. Mein Bruder ist die 5 Km gelaufen und ich die 10 Km. Wir gingen uns dann um 09:30 einlaufen, da für 10:00 der Start angesagt war, nur wurde es dann 10:15. Ab ging es auf die erste Laufrunde und es war ein wirklich abwechslungsreicher Lauf, mit Schotter, Wiese, Asphalt und einigen ordentlichen knackigen kurzen Steigungen. Die erste Runde bin ich trotz Verlaufen in sehr guten 22:30 gelaufen. In der zweiten Runde ist mir ehrlich gesagt etwas der Sprit ausgegangen. 1 KM vor den Ziel hat mich dann mein Bruder abgeholt und das wurde dann noch einmal ein ordentlicher schneller letzter Kilometer. Letztendlich bin ich mit 46:45 in das Ziel gelaufen und bin sehr zufrieden damit. Das ist eine Leistung auf der sich jetzt aufbauen lässt und das stimmt mich sehr positiv für die Zukunft.

26.08.2016 - Pamaner Sommernachtslauf

Ergebnis 10 km:

Christian (Sch.): 49:32

Kommentar:

Christian (Sch.): Nachdem sich Pama ca. 5 km entfernt von meinem Sommer-/Wochenenddomizil befindet und ich vor Podersdorf noch einen kleinen Bewerb machen wollte, hat sich der Sommernachtslauf in Pama angeboten. Die Anreise über einen Feldweg war ziemlich unspektakulär. Nach der Anmeldung habe ich einen Speditionskollegen und dessen Frau getroffen, welche ebenfalls die 10 km in Angriff nahmen. 10 Minuten vor dem Start sind auch noch meine 2 Mädels eingetroffen um mich anzufeuern. Pünktlich um 18.30 Uhr wurde der Lauf gestartet. Zu absolvieren waren 3,5 Runden über asphaltierte Feldwege und durch eine kleine Siedlung. Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel und das Thermometer pendelte sich auf 30°C ein. Die ersten 1,5 Runden war meine Tempowahl etwas zu optimistisch. Da ich aber keinen Laufpartner fand mit dem ich das Tempo durchziehen konnte, entschied ich mich das Tempo zu reduzieren um mich eine Woche vor Podersdorf nicht vollkommen abzuschießen. So absolvierte ich die nächsten 2 Runden und klatschte in jeder Runde mit meinem Fanclub ab. Die Endzeit betrug 49:32. Zwar nicht sonderlich schnell aber angesichts der Tatsache, dass ich den ganzen Tag arbeiten war und der Lauf erst am Abend gestartet wurde gar nicht so langsam.

31.07.2016 - 31. Wörthsee-Triathlon

Ergebnis Olympische Distanz:

Bernhard: 3:03:18 (43:20 - 1:15:53 - 57:54)

Kommentar:

Bernhard: Vor 06:00 bin ich munter; zusammenrichten, Biologie erledigen Teil 1, Räder im Auto fertig machen (aufpumpen, Befestigungen entfernen) – das Wetter ist bewölkt aber warm. Um 06:30 Frühstück, wie nachgefragt verfügbar, aber die ältere Dame ist sichtlich überrascht - aber nicht unvorbereitet. - bei 33 ausgebuchten Zimmern (!) wird wohl jemand dabei sein der beim Tri startet, gesagt hat man ihr nichts... und normal SamSon Frühstück ab 07:30 – aber alles gut – ausgezeichnete Brötchen und etwas Frucht-Joghurt mit Müsli – that's it! Danach alles zusammenraffen und Zimmer räumen – Auto bleibt am Parkplatz. Mit den Rad geht es zum 3 km entfernten Rathaus - dort Nummer und Zeitnahmechip fassen, einchecken in der WZ. Dann wären da die Schlangen für die Biologie Teil 2! BZ checken zeigt irgendwo bei 230 - ideal – soweit alles gut. Da noch Zeit ist, meine Gruppe startet erst um 08:47 und da es auch hier so nett ist – beginnt es leicht zu regnen. Am Seeufer macht sich mein Bauch bemerkbar - knapp vor 08:30! Zurück ins Rathaus Biologie Teil 3 inkl. einer Toilettenpapierbesorgung – es wird knapp aber der Teil 3 war unausweichlich... – was ist los mit meinen Eingeweihden?!?!? Noch 1,5 BE flüssig reingeschüttet und ab ans Ufer – rein ins 24° warme Wasser, der Wind hat sichtlich aufgefrischt, dazu kommt das die Runde für diesen Wind meiner Meinung nach falschrum angesetzt ist... 1500m hätte Mann vor sich und der Wasserstart ist pünktlich. Fast schon klassisch was dann kommt: Die ersten zwei zu umschwimmenden Bojen habe ich im Fokus aber keinen Rhythmus – bekomme keine Luft, nicht einmal wenn ich bei jedem Zug atme, die Wellen würde ich schätzen über einen halben Meter – schwimmen kann man das nicht bezeichnen – ich schlucke mehr Wasser als rund um mich ist... vor der zweiten Boje stellt sich ein körperlicher Rhythmus ein – von Schwimmen keine Rede (überhaupt bei meinen Künsten). Von der 2. zur 3. Boje, gegen die Welle, geht es einigermaßen... und dann zurück... ich sehe die 4te Boje nicht und orientiere mich an so langsamen wie ich bin... links von mir taucht sie dann irgendwann auf und ich habe auch das Lichtsignal vom Ausstieg (einen blinkenden Pfeil) im Blick – ein paar Züge – orientieren – ich sehe nix... keine Boje, kein Pfeil – nur Wellen- Wasser – also mal auf Verdacht “schwimmen”. Ein weiterer Orientierungsversuch – 25 Meter vor mir ein Boot und drauf ein Helfer mit winkenden Armen deutet >> ”nach rechts rüber...” - na dann - ich biege so 60 Grad ab und da ist er wieder der Pfeil und auch die Wellen … irgendwie wird Erinnerung an meinen ersten TRI im Meer auf Fuerteventura wach... raus aus dem Wasser – 42 Min und statt 1500 waren es laut TomTom 1800+ Meter – no more words!! WZ – es regnet heftig - BZ messen – mit 158 fast optimal, Socken und Schuhe an, Helm auf, und raus mit dem Rad auf die beiden Runden. Da ich diese nur vom Auto aus kenne, bin ich abtastend unterwegs und VORSICHTIG: es steht überall das Wasser und die Wendepunkte sind sehr eng – wenns dazu noch kalt gewesen wäre, wäre ich ausgestiegen! Die Aufteilung der BE in eine Flasche und Magnesium in die andere (die ich nicht brauche) bewährt sich. Ich glaube so 5 BE kann ich zu mir nehmen – mein Magen streikt irgendwie – dauerndes Aufstoßen und Bauchschneiden... die zweite Runde kann ich mir besser einteilen und am Ende versuche ich so gut wie möglich Speed zu machen – aber auf der sicheren Seite! Trinken geht nix – mein Magen streikt endgültig. Detail am Rande: auf einer Abfahrt dürften zwei Fahrer touchiert sein – heftig – der eine ist mit Alufolie eingewickelt auf meiner zweiten Runde per Pedes zurück unterwegs – der/die andere, so scheint es, mit dem Krankenwagen - das Rad schaut ziemlich erledigt aus... WZ die Zweite – BZ messen: 111, rein in die Laufschuhe – der Rest – Brille, Stirnband mit Sonnenblende bleibt da, – gepriesen und gepfiffen ist da die Banane mit im Korb, die ich beim Rauslaufen hinunterwürge - nur 250 ml Saft gehen sicherheitshalber mit auf die Reise, am Ausgang noch mal ein Becher Wasser - gezwungenerweise. Der erste Km auf Asphalt und dann ins Gelände – ein selektiver Waldlauf – der Boden ist durchweicht – so sehe ich auch nachher aus. Mein Bauch will gar nicht – spüre ich nur steinhart und verspannt, auf die Idee etwas zu trinken oder zu essen komme ich gar nicht. Am Ende wieder der Versuch etwas mehr Speed zu machen. Aber generell: das erste Drittel jedes Bewerbteiles ist rhythmuslos... bis ich eine Körperspannung finde - das braucht. Durchs Ziel – nicht als Letzter... mit den heurigen Problemen, den Trainingpensum bis jetzt, dem Wetter hier und der Bauchgeschichte sind die knapp über 3 Stunden für mich gar nicht so unakzeptabel! Das Erste das notwendig ist, ist meinen Rücken zu krümmen um meinen Bauch zu entspannen... die Verpflegung lasse ich aus, nur ein kleine Runde lockeres Laufen muss sein! WZ – der BZ passt mit 95 wieder erwarten, die patschnassen Sachen zusammenkramen und es hört auf zu regnen – ach wie nett doch! Mit dem Rad zum Quartier und am Parkplatz der Wasseranschluß mit Schlauch wird zur Dusche und Reinigungsstation umfunktioniert – notwendigerweise. Alles verpacken und baba...

23.07.2016 - Mürzer Oberland Naturpark Triathlon

Ergebnis Olympische Distanz:

Susanne: 2:35:21 (34:32 - 1:11:45 - 46:32)
Christian: 2:37:30 (27:12 - 1:09:37 - 58:41)

Kommentare:

Susanne: Wie schon bei Christian geschrieben, waren die Bedingung anders als geplant. Das Schwimmen gestaltete sich für mich äußerst schwierig, da ich die ersten 200 m nur Prügel bekam und bis ich meinen Rhythmus fand, waren die 1500 m auch schon vorbei. Mit 34 Min. bin ich dann auf das Rad und es war eine enorm anspruchsvolle Radstrecke. Viele Steigungen, Abfahrten, Kreisverkehre etc. Ich bin aber mit meiner Radzeit von 1:11 sehr zufrieden und dann kam meine Lieblingsdisziplin, das Laufen. Da ich Bergiges gewohnt bin hat mir das nicht viel ausgemacht, bei KM 8 habe ich dann noch Christian abgefangen, der sich gerade duschte mit Wasser. Letztlich bin ich sehr zufrieden mit meinen gelaufenen 46 Min. über 10 km. Und noch stolzer bin ich, dass ich meine Altersklasse gewinnen konnte. Toller Test für Regensburg.

Christian: Endlich wieder mal ein Rennen. Entgegen den Wettervorhersagen (Regen), war es extrem heiß mit knapp 30 Grad und sogar Neoverbot. Das hat mir aber nichts gemacht. Lustig war der Start, der Sprecher sagte noch 2 Min. bis zum Start und ich ging dann locker in das Wasser und wollte mich in der ersten Reihe postieren. Aber als er das sagte ertönte auch schon das Horn und ich war mitten im Gewühl, eine nach der anderen habe ich abbekommen. Nach cirka 400 m konnte ich mich dann von diesen Gewühl lösen und meine Pace schwimmen. Ich habe das Schwimmen wirklich genossen und bin nach 27:12 aus dem Wasser gekommen. Ab ging es auf das Rad und die 40 km Strecke war eine ordentlich knackige, aber das wusste man ja wenn man im Mürztal startet. Das Radfahren habe ich sehr genossen, war herrlich und ich konnte auch das vorgegebene Tempo halten. Mit 1:09 stieg ich vom Rad und rein in die Laufschuhe, voll motiviert bin ich los gestartet und habe gleich den ersten KM in 4:40 abgespult, was ich bitter bereuen sollte. Dann kam die erste Steigung über Wiese, Wurzeln durch einen Wald und Feldwege. Diese Steigungen hörten kaum auf, es stellte sich heraus, dass die 10 km ein Trailrun sind und ich durfte leiden. Die Laufzeit war dann nicht so berühmt mit 58 Min. aber das war mir egal. Glücklich und Gesund gefinisht. Tolle Prüfung für Regensburg. FORZA

19.07.2016 - 11. Weinviertler 1/8 Man

Ergebnis Sprintdistanz (0,5 - 20 - 5):

Bernhard: 1:19:42 (11:47 - 39:04 - 23:12)

Kommentar:

Bernhard: Nach einer verletzungsbedingt durchwachsenen Saison - der erste Start bei einem Wettbewerb 2016 - sozusagen als Test was geht... Um 06:45 auf frühstücken und um 08:45 unterwegs nach Reyersdorf. Der Regen der Nacht verkrümelt sich und am Gelände ist es wolkig und zeitweise sogar sonnig (und dann auch heiß...) Nummer ausfassen, einchecken – um 10:00 ist Einzel-Start... an der Reihe bin ich ca. um 11:15; das Schwimmen klappt gar nicht so schlecht – Aufwärmen im Trockenen: 1 km Laufen und davor Streck-Dehn-Motivationsübungen – vor dem Start dann mit hohen BZ (206) noch 2 BE Saft. Die ersten 200m im Pool kommen mir gut vor – dann ein Durchhänger – und die letzten 100 entspannen sich dann... bei Konzentration aufs Wesentliche! Ab in die WZ, ohne Zuckermessen und ohne Troubles auf die Radstrecke – aber dort dann: Gegenwind - aber heftigst! - und meine Beine sprechen Bände – ich lasse nach und am Rückweg stellt sich irgendwann ein Rhythmus ein – vorbei am Ziel bis zur Wende und zurück gegen eine Wand?! Runter vom Rad und schnell durch die WZ. Plan war die Radflasche zu leeren und beim Laufen ein ISO zu kippen... habe die Radflasche nur zur Hälfte geleert und an der ersten Labe: Ernüchterung – nur Wasser! o.k. - dann ohne – und klappt auch so recht passabel – im Ziel dann 2 Stück Mannerschnitten und einige Teile Wassermelone ... die BZ-Messung danach spricht auch für sich BZ-273 – und was-wäre-wenn – ISO? der Tag ist aber sowieso BZ-mäßig sagen wir mal: grenzwertig! Fazit: hat was. - die Zeit mit 1:19.... geht mit dem heurigen Pensum total in Ordnung – besser als  2014, aber langsamer als 2013! Das Arm-Schulterproblem auf ORDU (Zeitfahrhobel) nicht zu spüren, im Gegensatz zum Test am Freitag, und auch das Ischias-Sakralgelenk war nicht zu bemerken (aber bei 40 Min... was soll da schon anschlagen?) und am Laufteil gibt es nichts zu meckern (soll auch ziemlich locker ausgesehen haben) und ein Spur schneller wärs noch gegangen – aber der Rhythmus kam auch erst hier am Ende... Räumen der WZ nachdem der letzte Athlet im Ziel ist und im Auto alles verstauen. Ab zur Dusche im Bad und dort ein Mittagessen mit Greek-Salat und Soda-Zitron; am Heimweg noch ein Eisgeschäft testen: ENRICO in Alterlaa und weiter heimwärts – Abenddienst bis ≈ 0230 – good morning next week - TRI ON!

28.05.2016 - 12. Linz Triathlon

Ergebnis Halbdistanz:

Susanne: 5:55:08 (41:49 - 3:15:41 - 1:50:49)
Günter: 6:31:03 (38:28 - 2:58:21 - 2:48:16)
Christian (St.): DNF (34:20 - 3:12:06 - ---)

Kommentare:

folgen

21.05.2016 - Vienna City Triathlon

Ergebnis Sprintdistanz (0,75 - 21 - 5):

Günter: 1:18:59 (15:24 - 34:09 - 24:50)
Christian (St.): 1:22:28 (14:42 - 37:59 - 26:14)
Ernst: 1:23:03 (16:47 - 37:10 - 25:39)

Kommentare:

folgen

10.04.2016 - 33. Vienna City Marathon

Ergebnis Halbmarathon:

Günter: 2:00:38

Ergebnis Marathon:

Markus (Sch.): 3:31:57
Ernst: 3:47:34
Christian (Sch.): 3:54:12

Kommentare:

Günter: Eine mittelschwere Verkühlung die Tage vorm VCM ließ mich erst in letzter Sekunde zum Startnummer holen veranlassen. Zumal die Wetterprognose alles andere als verlockend war. Kühl, eventuell regnerisch und sicher starker Wind. Na, ganz so schlimm wars dann doch nicht. Der Regen ließ gottseidank ganz auf sich warten. Um einem Freund anfangs etwas moralische Unterstützung zu geben, ließ ich mich überreden aus dem letzten Startblock zu starten. Ein Fehler. Mach ich nie mehr... Erstens wurden wir erst eine halbe Stunde nach dem offiziellen Start über die Startlinie gelassen. Und nach den ersten Kilometern, als mein Freund doch dem fehlenden Training Tribut zahlen musste und mich meinem Tempo überließ, gestaltete sich der weitere Lauf zum Zick Zack Kurs. Naturgemäß sind in dieser Startgruppe eher die nicht so schnellen unterwegs. So hatte ich wenigstens die Genugtuung, dass mich niemand überholte. Allerdings musste ich aufpassen, niemand niederzulaufen oder auf die Fersen zu steigen. Mit Fortdauer des Rennens wurde ich immer schneller. Und das bei Wohlbefinden. Eine gute Stunde nach dem Start hatte ich die Hälfte geschafft und nun galt es aufzuholen, um mein Ziel - die 2 Stunden zu schaffen. Das anfängliche Bummeln musste aufgeholt werden. Die neue Steckenführung fand ich durchaus gelungen, wenngleich die letzten paar hundert Meter für Überholmanöver nicht ideal sind. Allerdings hat man schon lange vorm Ziel moralische Unterstützung durch die zahlreichen Zuschauer auf beiden Seiten. Um läppische 48 Sekunden verpasste ich meine Vorgabe, aber das ließ sich durch den entspannten Gesamtzustand verschmerzen. Die Verpflegungs- und Regenerationszone nach der Ziellinie ist wohl noch etwas verbesserungswürdig. Wirkte für mich zu eng und gedrängt... Somit ging die Runde durch unser schönes Wien durchaus erfolgreich zu Ende. Und das wurde wiedermal im Schweizerhaus besprochen und mit Stelze und Hopfensaft gefeiert...

Markus (Sch.): Die Vorbereitung zum heurigen VCM lief optimal, 4 Wochen davor lief ich bereits den Wien Energie Halbmarathon mit einer zufriedenen Zeit. Die letzte Woche stellte mir unser Trainer Christian noch eine optimale Vorbereitung zusammen, somit sollte am Tag X nichts schief gehen. Im heurigen Jahr reiste ich gemeinsam mit einer Freundin und zwei Freunden zum VCM an, wir gingen über die Reichsbrücke zum Startbereich. Wenn man die Menschenmengen am Start sieht, steigt wie immer die Aufregung in einem an. Wir teilten uns auf, ein jeder ging zu seinem zugewiesenen Startbereich. Ich startete aus dem Block 2. Wie immer lief ich die ersten Kilomter ein wenig zu flott, ich kontrollierte nach ca. 2 - 3 Kilometer mein Tempo und pendelte mich ca. bei einem Schnitt von ca. 4:45 ein, dieses Tempo konnte ich auch lange ohne Probleme laufen. Die Halbmarathon-Distanz ging schnell vorbei, am Weg sah ich auch unseren Trainer, der mich auch ein wenig mit dem Rad begleitete. Nach rund 30 Kilometern in der Prater Hauptallee musste ich ein wenig mit mir selbst kämpfen, nach rund 33 Kilomter sah ich unseren Christian Sch., zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch mehr mit mir zu kämpfen. Nachdem ich endlich aus der Praterhauptallee raus war, ging es mir endlich wieder besser und ich wusste ich hatte nicht mehr lange ins Ziel. Der Ring zog sich noch ein wenig in die Länge, ich wollte nur noch ins Ziel. Angekommen im Ziel war ich endlich happy und zufrieden, in diesem Jahr bin ich meine persönliche Bestzeit gelaufen! So solls weitergehen!

Christian (Sch.): Die Vorbereitung verlief zum Glück verletzungs- und krankheitsfrei, wurde aber durch diverse Schiurlaube unterbrochen. Körperlich war ich perfekt vorbereit obwohl der Winterspeck immer noch an den Hüften klebte und einfach nicht weniger werden wollte. Mental sah die Sache schon anders aus; aber geht nicht gibt’s nicht. Anreise wie meistens mit dem Stelzimobil und nach etwas Smalltalk und den üblichen Blödeleien ging es auch schon in die Startaufstellung. Mein Plan war die ersten 30 km zwischen 5:20 & 5:30 min/km, von KM 30 – KM 35 nicht langsamer als 5:40 min/km und ab KM 35 bis ins Ziel nicht langsamer als 6:10 min/km zu laufen. Mit dieser Strategie sollte sich eine Zeit unter 4 Stunden ausgehen ohne mich vollkommen „abzuschießen“. Die ersten Kilometer lief ich mit dem Ernsti gemeinsam und bis auf eine kurze Toilettenpause seinerseits, sollte dies bis KM 25 auch so bleiben. Den Halbmarathon haben wir in 1:53 absolviert und ich war schon gespannt auf die zweite Hälfte. Kann ich meinen Plan umsetzen oder werde ich irgendwann eingehen? Taktisch klug hatte ich meine 2 größten Fans im Prater positioniert. So konnten sie mich auf den 5 Kilometern in der Prater Hauptallee 3 mal anfeuern um dem „Hammer“ zwischen KM 30 & KM 35 zu entgehen. Es hat geholfen, denn der Hammer kam nicht. Zeitmäßig war ich immer noch im Plan jedoch wurden die Füße etwas schwerer. Die letzten 5 Kilometer wurden zwar etwas „zach“, aber zum Glück kein Kampf. Halbwegs locker spulte ich Kilometer um Kilometer  herunter und konnte sogar den Zieleinlauf richtig genießen. Wie immer bedanke ich mich natürlich bei meinen Anfeurerer & innen: Caroline & Barbara, Stefan Rayer, Christian Stelzhammer. Letzterer war besonders auf den letzten Metern eine ziemliche Nervensäge :-)

03.04.2016 - 17. Fischamender Stadtlauf

Ergebnis 5,6 km:

Christian (St.): 24:08

Ergebnis 10 km:

Susanne: 44:16
Ernst: 47:46
Günter: 56:36

Kommentare:

Christian (St.): Es war endlich einmal ein herrlicher sonniger Tag, halt mit ein bisserl viel Wind. Wir haben uns alle schon eine Stunde vorher getroffen. Auch schön, dass Susi dabei war und wieder einen Podestplatz einfahren konnte. Sie wurde Gesamtdritte bei den Damen. Pünktlich um 10.30 Uhr wurde gestartet. Man muss erwähnen, dass es ein Gedenklauf an den lieben Jerry Geringer war, der leider 2015 viel zu zeitig gestorben ist und daher war es auch bei der Ansprache vor dem Rennen ziemlich emotional. Startschuss fiel und los ging es, ich hatte ja vorher ein 9-tägiges Trainingslager und habe mir gar nicht so viel erwartet. Ich bin mit Susi die ersten 2,5 km gelaufen, dann bin ich blödsinnigerweise auf einer Bordstandkante umgeknickt. Nichts passiert, war nur kurz unangenehm. Dann mit Freude und glücklich in das Ziel mit einer neuen persönlichen Bestzeit. Sehr schön und zufriedenstellend.

Susanne: Um Punkt 09.00 Uhr haben wir uns mit den L.i.L´s getroffen. Wie immer von Anfang an viel Spaß und lustig mit ihnen. Ich habe mich ganz gut gefühlt und bin die ersten 2,5 km mit Christian etwas zu schnell angelaufen, bei KM 5 war es mal kurz zäh. Aber dann habe ich mich wieder gefangen. Auf den letzten 1,5 km hat mich dann Christian noch abgeholt und ordentlich gepusht. Alles in allem bin ich mit dem Lauf sehr zufrieden. Gesamtdritte der Damen auch noch.

Ernst: Am 03.04.2016 fand der Jerry Geringer Gedenklauf statt. Der Fischamender Jerry Geringer hat die Fischamender Runners gegründet und vieles für den Laufsport in dieser Gegend getan. Er war leidenschaftlicher Triathlet und ist leider bei einem tragischen Unfall voriges Jahr ums Leben gekommen. Bei gutem Laufwetter lief ich die 10 km in 0:47:46, das ergab Klassenrang 8 bei 19 Startern und Gesamtrang 54 bei 162 Startern. Es war ein schöner Lauf, den ich jedes Jahr absolviere.

Günter: Nach einer nicht gerade sportlich optimalen Vorbereitung im Schweizerhaus am Vortag, habe ich beschlossen die Sache eher gemütlich anzugehen. Bei durchaus angenehmen Bedingungen stellten sich Peter Sedlak und ich in den Dienst einer guten Sache und fungierten als Pacemaker für Veronika Miciak. Für mich ein notwendiges Grundlagentraining zum Regenerieren und für Peter ein Spaziergang. Der schaffte sogar zwischendurch noch eine Extraschleife zu seinem Auto um festzustellen, dass er es wider Erwarten doch abgeschlossen hatte. Und Veronika kämpfte sich unter leisem Protest zum dritten Platz. Die zwei Runden führten durch ein schönes Waldstück und halb Fischamend. Leichter Wind machte es mal leichter, dann wieder etwas beschwerlicher. Knapp unter einer Stunde überflogen wir die Ziellinie. Eine anschließende Radrunde mit Peter und seiner Susi rundeten das Tagesprogramm sportlich ab. Zur Nachbesprechung trafen wir uns dann im besten Buffet von Fischamend und machten die eine oder andere verlorene Sekunde zur Nebensache... Schön wars!

13.03.2016 - Wien Energie Halbmarathon

Ergebnis Halbmarathon:

Susanne: 1:36:29
Markus (Sch.): 1:37:14
Ernst: 1:43:13
Christian (Sch.): 1:44:39
Christian (St.): DNF

Kommentare:

Susanne (B.): Mein erster Lauf für mein neues Team L.i.L Tri Club Ost. Start in die Saison 2016 mit dem Wien Energie Lauf. Ich traf mich mit den Jungs (Christian St., Christian Sch., Ernst und Markus Sch.) um 09 Uhr am Parkplatz Kagran und schon ging der Spaß los, eine wirklich witzige, humorvolle Truppe. Nach kurzem Einlaufen und dem üblichen Toilettengang ging es an die Startlinie, wo um Punkt 10 Uhr der Startschuss fiel. Die ersten 7 km gingen super gut, Christian St. hinter mir und so ging es in die zweite Runde. Allerdings bei KM 10 bekam ich richtige schwere Füße und es war ein harter Kampf, bei KM 16 wusste ich schon gar nicht mehr wie ich es ins Ziel schaffen sollte. Aber die Motivation für das neue Team zu laufen half mir durch dieses tiefe Tal zu gehen und prompt bin ich mit 1:36 in das Ziel gelaufen und war auch noch in meiner Altersklasse Zweite. Ein wirklich gelungener Saisonstart, ich bin rundum zufrieden und freue mich auf die nächsten Wettkämpfe.

Markus (Sch.): Am 13.03. war es wieder so weit, wir starteten in eine neue Laufsaison. Das Training in den letzten Wochen gestaltete sich ein wenig „zach“, ich hoffte für den Wien Energie Lauf gut genug vorbereitet zu sein. Die Wetterbindungen waren für die Jahreszeit eigentlich nicht so schlecht, 5 C° Morgentemperatur und leichter Wind. Nach einer kurzen Aufwärmphase ging es für uns alle (Susi, Ernstl, Christian & Christian) gemeinsam zum Start. Die erste Runde lief ich mit Christian Sch., danach erhöhte ich mein Tempo und konnte dieses bis ins Ziel durchlaufen, somit war ich mit meiner Leistung zufrieden. Der VCM kann kommen!

Ernst: Am 13.03 begann für mich der Auftakt zur sportlichen Saison 2016 mit dem Wien Energie Halbmarathon. Mit den beiden Christians, Susi und Markus ging unser L.i.L Tri Club Ost an den Start. Das Wetter war nicht gerade das beste, kalt und windig. Da ich so gut wie alle Trainingsläufe bei solchen Wetterbedingungen absolviert habe machte es mir wenig aus und so lief ich von Runde zu Runde (3 an der Zahl) schneller. Mir ging es den gesamten Lauf recht gut und so lief ich mit einer Zeit von 1:43:13 ins Ziel. Ein guter Auftakt würde ich mal sagen!

Christian (Sch.): Der Wien Energie Lauf sollte ein Vorbereitungslauf für den Vienna City Marathon werden und deswegen war ich vollkommen planlos, ob ich nun auf Zeit oder auf Gleichmäßigkeit laufen soll. Die ersten paar Kilometer ließ ich mich von Markus Sch. hinreissen doch etwas Gas zu geben. Schnell stellte sich heraus, dass ich das angefangene Tempo ohne Laktatrausch nicht überstehen werde und so ließ ich ihn ab KM 5 ziehen. Von nun an pendelte ich mich im für den Marathon geplanten Tempo ein und spulte Kilometer für Kilometer ziemlich gleichmäßig ab. In der letzten Runde überholte mich noch Ernst W. und auch diesen musste ich aufgrund der anfangs gewählten Pace ziehen lassen. Ich wurde zwar nicht langsamer, konnte aber leider auch nicht mehr schneller werden Die Zeit war im Hinblick auf den Marathon ganz ok und ich blicke mit Zuversicht in Richtung 10.04.2016.

Christian (St.): Wie immer Treffpunkt 09.00 Uhr Parkplatz Kagran, unser neues Mitglied Susanne Brunner war auch mit von der Partie. Wie immer viel Spaß mit diesem Team und nach kurzem Einlaufen ab zur Startlinie. Punkt 10 Uhr ging es los und ich hatte Beine wie nur sehr selten. Mir ging es wunderbar auf den ersten 7 km, die ich in 31:32 laut Garmin beendete, aber bei KM 8 war es aus mit dem Zauber, schwere Darmprobleme haben mich gezwungen Richtung Dixieland abzubiegen. Nach 5 Min. Pause ging es weiter und ich war sofort wieder super im Laufen, zwischen 4:20 und 4:30 am KM. Es war einfach nur herrlich, aber bei KM 11 meldete sich wieder der Darmtrakt und ich musste wieder aufs WC, bei KM 14 nochmals, dann habe ich den Lauf beendet. Trotzdem bin ich zufrieden mit den Teilergebnissen und nehme nur das Positive mit. Ich freue mich auf die nächsten Veranstaltungen.

10.01.2016 - 2. Masterscup

Ergebnis:

25m 1. Platz mit 00:12,60
50m 2. Platz mit 00:28,25
100m 1. Platz mit 01:04,65
25m Apnoe Streckentauchen 3. Platz mit 00:13,29
50m Streckentauchen 1. Platz mit 00:34,09

Kommentar:

Ernst: Da ich manchmal mit der Sektion Tauchen / Flossenschwimmen des Heeressportvereins im Floridsdorfer Bad trainiere, wurde ich gefragt ob ich am 10.01.2016 beim 2. Masterscup starten wolle. Veranstalter war der Landestauchverband Wien. Rein aus der Lust bei solch einer Veranstaltung teilzunehmen stimmte ich zu und meldete mich an. Es standen 5 Bewerbe auf dem Programm: 25m BiFin, 50m BiFin, 100m BiFin, 25m Streckentauchen und 50m Streckentauchen. Erster Gedanke: Wenn schon dann starte ich in allen Kategorien! Alle Strecken wurden mit Flossen geschwommen. Ich hatte keine Pläne gemacht irgendeine tolle Platzierung zu machen. Wie ich mich in meiner Altersklasse dann geschlagen habe seht ihr an den Zeiten.

Fazit: Ein super Ergebnis bei einer tollen Veranstaltung! Beim 3. Masterscup starte ich wahrscheinlich wieder.